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Weitere Vierbeiner...

Neben den Galloways gehören auch zwei Zwergesel, eine Burenziege, zwei Katzen und ein Großer Schweizer Sennenhund mit zu unserem Leben.

 

Regina - die unangefochtene Chefin im Garten

Gemeinsam mit Zwergeselstute Emma zog Regina am 04.09.2006 in die Carl-Laute-Str. 16 ein und hat sich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ihren Platz als Chefin im Garten gesichert. Nicht nur die Esel, auch der Hund ist ihr untergeben und das weiß sie ganz genau. Ihre Dominanz ist aber sehr sympathisch, denn sie ist neugierig, mutig und schlau! Diese positiven Eigenschaften machen jeden Tag mit ihr zu einem einmaligen Erlebnis. Auffallend ist neben ihrer moppelligen Erscheinung (sie sieht aus wie dauerhaft trächtig) ihre Fähigkeit zu Lächeln - das alles macht unsere Regina zu einem absoluten Unikat!!! 

 

 

Eselstute Emma - eseliger geht`s nicht mehr

Unsere Emma zog 2006 gemeinsam mit Regina ein und ist seitdem nicht mehr aus unserem Garten wegzudenken. Nach einer zweiwöchigen Eingewöhnungsphase - die für die Ziege sehr schmerzhaft und die Nachbarn sehr laut war - hat sie sich in den letzten fünf Jahren sehr gut eingelebt und wir möchten sie nicht mehr missen.

Emma ist zwar sehr neugierig, dabei aber immer extrem vorsichtig - als Schutzschild schiebt sie Regina bei Neuem immer vor sich her. Ein kleines Leckerchen lässt die ersten Bedenken jedoch meistens schnell verschwinden... Auffallend ist ihre enge Bildung zu Regina - aber auch zu Christian. So wurde Franziska in dessen Gegenwart die ersten Monate in Allendorf konsequent ignoriert und mit Missachtung gestraft, nicht mal ein Apfel konnte sie da locken.

 

 

Eselhengst Nemo - ein richtiger Schmusebär

Nachdem unserer erster Hengst Kurt leider an Nierenversagen im Dezember 2010 verstorben ist, war klar, dass ganz schnell wieder Eselgesellschaft herbei musste, denn Emma und Regina (und auch wir) vermissten den kleinen Brauen doch sehr. Nach intensiver Suche kamen wir dann im Februar 2011 nach Rehda-Wiedenbrück zu Nemo und haben uns sofort in den Hengst verliebt. Trotz Eis und Schnee haben wir ihn gleich in den Anhänger geladen und mitgenommen. Nemo brauchte eine ganze Weile, um sich einzugewöhnen – bei jeder kleinsten Regung auf dem Hof gab er laut (besser als jeder Wachhund) und wieder wurden wir und die Nachbarn auf eine harte Probe gestellt.

Heute ist Nemo der beste Zwergeselhengst, den man sich vorstellen kann. Er ist unheimlich verschmust und anhänglich, die Ruhe in Person un genießt ausgedehnte Sonnenbäder mit anschließendem Wälzen in der Sandkuhle. Auch hat er gelernt, sich Regina unterzuordnen und stellt sich inzwischen bereitwillig als Leiter zur Verfügung.

 

 

Monster und Marge - zwei wuselige Kameraden

Im Oktober 2007 kamen unsere beiden Katzen zu uns. Das kleine Monster haben wir damals im Eselstall gefunden – kaum zwei Wochen alt und von der Mutter verlassen. Viel Pflege und Zeit war nötig, um den kleinen Kerl über die Runden zu bringen, musste er am Anfang doch alle zwei Stunden (Tag und Nacht) gefüttert werden.

Drei Wochen später: Der kleine Kerl war über den Berg und hielt uns ganz schön auf Zack, war er doch den ganzen Tag allein und forderte Abends seine Spiel- und Kampfeinheiten ein. Da so ein Leben als Single nichts ist, beschlossen wir, ihm eine Gefährtin zu suchen und so zog die etwa gleichalte Marge bei uns ein.

Dafür, dass wir nie Katzen wollten, möchten wir heute nicht mehr auf die beiden verzichten. Denn auch sie sind – wie sollte es anders sein – absolute einmalig und sorgen (meistens) für viel Spaß und Freude

 

 

Großer Schweizer Sennenhund Bandit - oder unser liebes "Wätzchen"

 "Seit ihr verrückt" war die Ausruf von Franziskas Eltern, als sie am 18. Januar 2009 erfuhren, dass nun auch noch ein Hund in die Carl-Laute-Straße einzieht. Aber da war es schon zu spät, denn der Rüde hatte es sich längst im Kofferraum bequem gemacht und war mit uns auf dem Heimweg. Was uns mit Bandit erwarten würde, was uns da vielleicht noch nicht ganz klar...

Bandit ist ein 68cm großes, 55 Kilo schweres Bündel, bestehend aus Dickkopf, Ungestümtheit und Schmusebacke – diese drei Worte beschreiben ihn am Besten. Immer sucht er Kontakt zum Menschen und braucht deren Beachtung. Anders sieht es mit Galloways, Ziegen oder Eseln aus, denn diese Vierbeiner sind ihm nicht geheuer – anbellen ja, aber nur um seine große Klappe zu demonstrieren, denn eigentlich hat er viel zu viel Angst vor ihnen. Noch nicht ganz klar ist dabei die Rangordnung mit den Katzen, denn die wird jeden Tag aufs Neue ausgefochten (Bisher zu Gunsten von Marge…)

 

Unser Wätzchen ist vielleicht nicht der besterzogenste Hund, aber er zeichnet sich durch seine absolute Gutmütigkeit aus – und dieser Bonus lässt dann auch schon das ein oder andere geklaute Brötchen verzeihen…

 

 

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